{"id":5195,"date":"2021-11-12T11:35:51","date_gmt":"2021-11-12T10:35:51","guid":{"rendered":"https:\/\/zellerseyfert.com\/recht-der-fachkraefteeinwanderung\/entrepreneurs\/"},"modified":"2022-03-21T16:13:37","modified_gmt":"2022-03-21T15:13:37","slug":"entrepreneurs","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/kompetenzen\/recht-der-fachkraefteeinwanderung\/entrepreneurs\/","title":{"rendered":"Entrepreneur"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"5195\" class=\"elementor elementor-5195\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-24034a4 mb-section-medium mb-margin-bottom-75 elementor-reverse-mobile elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"24034a4\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7338073\" data-id=\"7338073\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-bcca584 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"bcca584\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"533\" src=\"https:\/\/zellerseyfert.com\/wp-content\/uploads\/bild-entrepreneur-farbe-1024x682.jpg\" class=\"attachment-large size-large wp-image-3889\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/zellerseyfert.com\/wp-content\/uploads\/bild-entrepreneur-farbe-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/zellerseyfert.com\/wp-content\/uploads\/bild-entrepreneur-farbe-300x200.jpg 300w, https:\/\/zellerseyfert.com\/wp-content\/uploads\/bild-entrepreneur-farbe-768x511.jpg 768w, https:\/\/zellerseyfert.com\/wp-content\/uploads\/bild-entrepreneur-farbe-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/zellerseyfert.com\/wp-content\/uploads\/bild-entrepreneur-farbe.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-29cc9f3 mb-links-none elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"29cc9f3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Beurteilungskriterien f\u00fcr die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis<\/h2>\n<p>Die Beschaffung der Aufenthaltserlaubnis zur Gr\u00fcndung eines Unternehmens ist ein komplexer Prozess. Zun\u00e4chst m\u00fcssen die Voraussetzungen f\u00fcr die Erteilung des Visums vorliegen, danach muss das Unternehmen in Form einer juristischen Person gegr\u00fcndet werden.<\/p>\n<h3>Das Visum<\/h3>\n<p>Nach \u00a7 21 AufenthG kann einem Ausl\u00e4nder f\u00fcr seine selbstst\u00e4ndige T\u00e4tigkeit eine Aufenthaltserlaubnis (bzw. das entsprechende Visum) erteilt werden, wenn folgende Voraussetzungen erf\u00fcllt sind:<\/p>\n<ul>\n<li>es muss ein wirtschaftliches Interesse oder ein regionales Bed\u00fcrfnis bestehen,<\/li>\n<li>die T\u00e4tigkeit muss positive Auswirkungen auf die Berliner Wirtschaft (oder den jeweiligen Zielort) erwarten lassen und<\/li>\n<li>die Finanzierung der Umsetzung muss durch Eigenkapital oder durch eine Kreditzusage gesichert sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Von diesen Voraussetzungen kann nur in bestimmten Ausnahmef\u00e4llen abgesehen werden. So regelt \u00a7 21 AufenthG etwa besondere Bestimmungen zur Erleichterung der Aufenthaltserlaubnis, beispielsweise bei der Aufnahme einer selbstst\u00e4ndigen T\u00e4tigkeit nach dem Hochschulstudium.<\/p>\n<p>Die genannten Tatbestandsmerkmale des \u00a7 21 AufenthG werden unter anderem gepr\u00fcft nach der:<\/p>\n<ul>\n<li>Tragf\u00e4higkeit der zugrunde liegenden Gesch\u00e4ftsidee,<\/li>\n<li>den unternehmerischen Erfahrungen des Ausl\u00e4nders,<\/li>\n<li>der H\u00f6he des Kapitaleinsatzes,<\/li>\n<li>den Auswirkungen auf die Besch\u00e4ftigungs- und Ausbildungssituation<\/li>\n<li>und dem Beitrag f\u00fcr Innovation und Forschung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Das Vorliegen dieser Voraussetzungen wird anhand der vom Antragsteller eingereichten Unterlagen gepr\u00fcft. Welche Unterlagen hierzu einzureichen sind, geht aus den jeweiligen Merkbl\u00e4ttern der Botschaften und den Verfahrenshinweisen der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde Berlin hervor. Regelm\u00e4\u00dfig verlangen die Beh\u00f6rden mindestens die Vorlage des Business-Plans und des Business-Konzepts.<\/p>\n<p>Die Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rden beteiligen von Gesetzes wegen gem. \u00a7 21 Abs. 1 S. 2 AufenthG bei der Pr\u00fcfung, ob die beschriebenen allgemeinen Voraussetzungen des \u00a7 21 Abs. 1 AufenthG vorliegen, die f\u00fcr den Gr\u00fcndungsort fachkundigen Stellen, wie z.B. die Handwerkskammern (HWK) oder Industrie- und Handwerkskammern (IHK). Bei gewerblichen T\u00e4tigkeiten ist das in Berlin grunds\u00e4tzlich die IHK Berlin. Aufgabe der IHK ist die Gesamtinteressenvertretung der Berliner Wirtschaft samt ihrer Mitglieder und Gr\u00fcnder.<\/p>\n<p>Nachdem die Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde die allgemeinen Voraussetzungen der Aufenthaltserlaubnis gepr\u00fcft hat, bittet sie die IHK um Abgabe einer Stellungnahme zur geplanten Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit des Antragstellers. Hierbei handelt es sich nicht um eine bindende Entscheidung, sondern vielmehr eine Einsch\u00e4tzung, die der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde als Orientierung f\u00fcr die finale Entscheidung \u00fcber die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis dient. Diese Einsch\u00e4tzung birgt sowohl Risiken als auch Chancen, da es unwahrscheinlich ist, dass die Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde von der Einsch\u00e4tzung der Fachk\u00f6rperschaften abweicht.<\/p>\n<p>Damit die Fachk\u00f6rperschaften die Voraussetzungen des \u00a7 21 AufenthG pr\u00fcfen k\u00f6nnen, sind folgende Unterlagen mit den Antragsunterlagen bei der Auslandsvertretung oder Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde einzureichen:<\/p>\n<h3>Firmenprofil<strong><br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>Das Firmenprofil ist eine erste Vorstellung des Unternehmens. Falls bereits ein Hauptsitz im Ausland besteht, sind dessen Adresse und Kontaktdaten anzugeben. Auch sind die jeweiligen Anteilseigner und Vorst\u00e4nde zumindest zu bezeichnen. Gleiches gilt f\u00fcr eine beabsichtigte Neugr\u00fcndung im Inland. Im Einzelnen verlangt die Auslandsvertretung bzw. die Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde hier eine vergleichsweise detaillierte Darstellung des Unternehmens, dessen genaue Form auf den Websites der jeweiligen Botschaft erkl\u00e4rt wird.<\/p>\n<h3>Businessplan und Gesch\u00e4ftskonzept samt Kapital- und Finanzierungsplan, Ertragsvorschau f\u00fcr drei Jahre und Liquidit\u00e4tsplan<\/h3>\n<p>Der Businessplan und das Gesch\u00e4ftskonzept m\u00fcssen erkennen lassen, dass an der geplanten T\u00e4tigkeit ein wirtschaftliches Interesse bzw. regionales Bed\u00fcrfnis besteht (vgl. \u00a7 21 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 AufenthG). Ein solches liegt grunds\u00e4tzlich vor, wenn eine nachhaltige Verbesserung der Absatz- oder Marktchancen ans\u00e4ssiger Unternehmen erkennbar ist oder die (glaubhaft gemachte) Schaffung oder Sicherung einer nennenswerten Zahl von Arbeitspl\u00e4tzen vorliegt. Die bisherige Gesetzgebung sah vor, dass mindestens f\u00fcnf Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden m\u00fcssen. Diese starre Voraussetzung ist inzwischen entfallen, sie kann jedoch als Richtlinie f\u00fcr die Bewertung der Erfolgsaussichten dienen: Wenn mindestens f\u00fcnf Arbeitspl\u00e4tze geschaffen werden, ist grunds\u00e4tzlich von einem wirtschaftlichen Interesse auszugehen. Beabsichtigen Sie dementsprechend neben Ihnen weitere Mitarbeiter zu besch\u00e4ftigen, werden genaue Informationen zur Anzahl, den jeweiligen Aufgaben und Anforderungen an die Stelle sowie den Besch\u00e4ftigungsformen (Teil- oder Vollzeit), Gehalt und voraussichtlicher Zeitraum der T\u00e4tigkeit von Ihnen verlangt. Wichtig ist hierbei zu beachten, dass die Verwirklichung der geplanten Arbeitspl\u00e4tze nach einiger Zeit \u00fcberpr\u00fcft werden kann.<\/p>\n<p>Auch das investierte Geld ist dazu geeignet, ein wirtschaftliches Interesse zu belegen. Je mehr Geld also investiert wird, desto eher sind die Bewilligungsbeh\u00f6rden geneigt, den begehrten Aufenthaltstitel zu erteilen. Zuletzt kann auch die Vermarktung umweltfreundlicher oder innovativer Produkte sowie die Errichtung einer Produktionsst\u00e4tte das Vorliegen der Voraussetzungen begr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Zu beachten ist, dass ein wirtschaftliches Interesse bei reinen am regionalen Verbrauch orientierten Einzel- oder Dienstleistungsunternehmen regelm\u00e4\u00dfig nicht angenommen wird. Die regionalen M\u00e4rkte sind hart umk\u00e4mpft und fehlende Ortskenntnisse, Netzwerke und Sprachf\u00e4higkeiten stellen hier nach Auffassung des Gesetzgebers einen signifikanten Wettbewerbsnachteil dar. Sollte allerdings ein regionales Bed\u00fcrfnis bestehen, weil beispielsweise ohne das Angebot eine bestehende oder absehbare Unterversorgung in der Region gegeben w\u00e4re oder das Angebot ein Alleinstellungsmerkmal aufweist, kann eine Ausnahme in Betracht kommen. Hierf\u00fcr bedarf es allerdings einer hinreichenden Glaubhaftmachung, es reicht nicht lediglich zu behaupten, dass eine solche Angebotsl\u00fccke besteht.<\/p>\n<p>Die Ertragsvorschau (Umsatzerwartungen) f\u00fcr die ersten drei Jahre muss z.B. durch Kalkulation von Preisen, Provisionen oder Geb\u00fchren nachvollziehbar erl\u00e4utert bzw. dargestellt werden und &#8211; sofern m\u00f6glich \u2013 mit Nachweisen gest\u00fctzt werden. Ein solcher Nachweis wird nicht allein dadurch erbracht, dass Sie eine \u201eKundenliste\u201c vorlegen. Vielmehr sollten Sie \u2013 soweit m\u00f6glich \u2013 bereits bestehende Gesch\u00e4ftsverbindungen oder (k\u00fcnftige) Kundenakquisitionen samt vorliegenden Angeboten und geplanten Projekten vorlegen. Des Weiteren ist das Vorlegen von Wettbewerbs- und Marktanalysen von Bedeutung. Diese m\u00fcssen Ihr Wettbewerbsumfeld sowie die konkrete Nachfrage Ihres Produkts nachvollziehbar beschreiben. Bei Gesch\u00e4ftsf\u00fchrern und anderen gesetzlichen Vertretern von Personen- und Kapitalgesellschaften m\u00fcssen laut Verfahrensweisen der Ausl\u00e4nderbeh\u00f6rde Berlin j\u00e4hrliche Eink\u00fcnfte in H\u00f6he von 24.000 EUR netto erzielt werden. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer Kapitalgesellschaft weisen die entsprechenden Eink\u00fcnfte durch einen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrervertrag nach. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer Kapitalgesellschaft (z.B. GmbH, UG) m\u00fcssen die Mehrheit der Anteile bzw. mindestens gleich hohe Anteile wie der\/die \u00fcbrige(n) Gesellschafter an der Gesellschaft halten. Die Verteilung der Anteile ist in geeigneter Form (z.B. Gesellschaftsvertrag oder Gesellschafterliste) nachzuweisen. Zus\u00e4tzlich ist bei einer Kapitalgesellschaft der Eintrag in das Handelsregister oder zumindest die notarielle Anmeldung zum Handelsregister erforderlich.<\/p>\n<p>Zuletzt ist ein sogenannter Kapitalbedarfsplan aufzustellen. Dieser muss genau darlegen, welche Investitionen erforderlich sein werden. Hierzu geh\u00f6ren insbesondere gr\u00f6\u00dfere Anschaffungen wie Gewerber\u00e4ume und Fahrzeuge, aber auch die Gr\u00fcndungskosten wie etwa die Gewerbeanmeldung, Notarkosten oder etwaige Aufwendungen f\u00fcr die Gr\u00fcndungsberatung.<\/p>\n<h3>Finanzierungsplan, insb. Kapitalnachweise oder Kreditzusagen<\/h3>\n<p>Der zuvor ermittelte Kapitalbedarf muss sodann selbstverst\u00e4ndlich auch realisierbar sein, d.h. die Finanzierung bekannt und gekl\u00e4rt sein. H\u00e4ufig scheitern Existenzgr\u00fcndungsvorhaben durch Untersch\u00e4tzung des Kapitalbedarfs und mangelnder Sicherstellung der Finanzierung. Dies wissen auch die Beh\u00f6rden, sodass eine oberfl\u00e4chliche Auseinandersetzung mit dem Finanzierungsplan eine Bewilligung unwahrscheinlich macht.<\/p>\n<h3>Lebenslauf<strong><br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>Mit den Antragsunterlagen ist ebenfalls ein Lebenslauf beizuf\u00fcgen. Dieser muss aufzeigen, dass er \u00fcber die notwendigen fachlichen kaufm\u00e4nnischen Qualifikationen verf\u00fcgt, um ein Unternehmen erfolgreich zu f\u00fchren. Auch sollten eventuell vorhandene Sprachf\u00e4higkeiten aufgelistet und nach dem \u201eGemeinsamen europ\u00e4ischer Referenzrahmen f\u00fcr Sprachen&#8220; belegt werden. Insbesondere grundlegende Deutschkenntnisse (A1) werden von den Beh\u00f6rden gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<h3>Qualifikationsnachweise<\/h3>\n<p>Ferner m\u00fcssen Sie Qualifikationsnachweise wie beispielsweise Hochschulabschl\u00fcsse oder Berufserfahrungen (z.B. Arbeitszeugnisse, Empfehlungsschreiben) einreichen. Je nach Land und Abschluss ist eventuell erforderlich, dass die Zeugnisse \u201elegalisiert\u201d, d.h. beglaubigt werden. Informationen zum entsprechenden Legalisierungsverfahren stellen die jeweiligen Auslandsvertretungen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<h3>Kooperationsnachweise<\/h3>\n<p>Von Bedeutung ist ebenfalls der Nachweis von Kooperationen. Soweit solche noch nicht vorliegen, sollten Sie Absichtserkl\u00e4rungen oder Interessensbekundungen potenzieller bzw. k\u00fcnftiger Gesch\u00e4ftspartner\/Kunden nachweisen.<\/p>\n<h3>Gesch\u00e4ftsf\u00fchrervertrag<\/h3>\n<p>Bei Kapitalgesellschaften muss dar\u00fcber hinaus der Nachweis \u00fcber einen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrervertrag erbracht werden.<\/p>\n<p>Soweit vorhanden:<\/p>\n<h3>(Gewerbe-) Mietvertrag<\/h3>\n<p>Sofern Sie bereits einen (Gewerbe-) Mietvertrag abgeschlossen haben, m\u00fcssen Sie auch diesen bei der Beh\u00f6rde vorlegen.<\/p>\n<h3>Gr\u00fcndungsurkunde, Gesellschaftsvertrag, Handelsregisterauszug bzw. notarielle Anmeldung zum Handelsregister, Gewerbeanmeldung<\/h3>\n<p>Wenn Ihr Gr\u00fcndungsprozess es bereits zul\u00e4sst, sollten Sie die Gr\u00fcndungsurkunde, den Gesellschaftsvertrag und einen Handelsregisterauszug bzw. notarielle Anmeldung zum Handelsregister oder eine Gewerbeanmeldung beif\u00fcgen.<\/p>\n<p>Bei bereits bestehenden Unternehmen m\u00fcssen Sie zus\u00e4tzlich folgendes beif\u00fcgen:<\/p>\n<ul>\n<li>Bilanzen der letzten beiden Jahre<\/li>\n<li>Betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) der letzten sechs Monate<\/li>\n<li>Einnahme-\u00dcberschuss-Rechnung, sofern nicht bilanziert wird<\/li>\n<li>Steuerbescheide der letzten drei Jahre (soweit vorhanden)<\/li>\n<\/ul>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-f8486ff mb-links-none elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"f8486ff\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<h2>Die Gr\u00fcndung der Gesellschaft<strong><br \/>\n<\/strong><\/h2>\n<p>Sobald die Erteilung des Visums erfolgt ist, gilt es schnellstm\u00f6glich die entsprechende Gesellschaft zu gr\u00fcnden, um mit der Aufnahme der Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit beginnen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es mag zun\u00e4chst \u00fcberraschen, dass die Gr\u00fcndung einer eigenen Handelsgesellschaft oder eines Unternehmens in Deutschland jedem Unternehmer unabh\u00e4ngig von seiner Staatsangeh\u00f6rigkeit offen steht und dass f\u00fcr ausl\u00e4ndische und einheimische Investoren die gleichen Verfahren gelten. Nach geltendem Recht ist dies jedoch unproblematisch m\u00f6glich und sogar Voraussetzung f\u00fcr die Erteilung der Aufenthaltserlaubnis nach \u00a7 21 AufenthG. Wenn Sie daran interessiert sind, ein Unternehmen in der robusten deutschen Wirtschaft zu gr\u00fcnden, m\u00fcssen Sie sich zun\u00e4chst entscheiden, welche Art von Unternehmen Sie gr\u00fcnden m\u00f6chten. Die entsprechenden M\u00f6glichkeiten werden im Folgenden vorgestellt. Grunds\u00e4tzlich kommen als Handelsgesellschaften eine Kapitalgesellschaft, ein Einzelunternehmen, eine Personengesellschaft, eine Kommanditgesellschaft, ein Franchiseunternehmen oder ein Verein, der gewerbliche T\u00e4tigkeiten aus\u00fcbt, in Betracht.<\/p>\n<p>Gewerbliche Unternehmen gibt es in verschiedenen Formen:<\/p>\n<h3>Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung (GmbH)<\/h3>\n<p>In Deutschland ist die h\u00e4ufigste Rechtsform die Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung (GmbH). Dies ist auch die h\u00e4ufigste Wahl f\u00fcr ausl\u00e4ndische Unternehmer. Der gr\u00f6\u00dfte Vorteil einer GmbH ist, dass der Inhaber grunds\u00e4tzlich nicht mit seinem Privatverm\u00f6gen haftet, sondern die Haftung auf das Kapital der Gesellschaft beschr\u00e4nkt ist.<\/p>\n<p>Die Voraussetzungen f\u00fcr die Gr\u00fcndung einer GmbH sind:<\/p>\n<ul>\n<li>Ein bestellter Gesellschafter und ein Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/li>\n<li>Ein ausgearbeiteter und notariell beglaubigter Gesellschaftsvertrag.<\/li>\n<li>Mindestkapital von mindestens 25.000 EUR f\u00fcr die Einzahlung auf das Firmenkonto, wobei mindestens 12.500 EUR des Anteils bei der Eintragung best\u00e4tigt werden m\u00fcssen.<\/li>\n<li>Anmeldung der Gesellschaft zum Handelsregister mit notariellem Vertrag zwischen den Gesellschaftern.<\/li>\n<li>Anmeldung beim \u00f6rtlichen Gewerbeamt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Gr\u00f6\u00dfe einer GmbH reicht von einer Handvoll Mitarbeitern bis hin zu Gro\u00dfkonzernen. Der wichtigste Faktor ist, dass sie nicht \u00f6ffentlich gehandelt wird. Wenn Sie beabsichtigen, Aktien Ihres Unternehmens zu verkaufen, w\u00e4re eine AG die richtige Wahl.<\/p>\n<h3>Haftungsbeschr\u00e4nkte Unternehmergesellschaft (UG)<\/h3>\n<p>Eine attraktive Unternehmensform, die von Unternehmern und Existenzgr\u00fcndern gerne genutzt wird, ist die haftungsbeschr\u00e4nkte Unternehmergesellschaft (UG). Sie \u00e4hnelt der gebr\u00e4uchlichen GmbH (Gesellschaft mit beschr\u00e4nkter Haftung), mit dem Hauptunterschied, dass f\u00fcr die Gr\u00fcndung des Unternehmens ein geringeres Kapital erforderlich ist.<\/p>\n<h5>UG vs. GmbH: Was ist besser f\u00fcr Unternehmer?<\/h5>\n<p>Bei der Entscheidung zwischen der Gr\u00fcndung einer UG oder einer GmbH sind einige Faktoren zu ber\u00fccksichtigen. Zun\u00e4chst einmal gibt es einige grundlegende Gemeinsamkeiten:<\/p>\n<ul>\n<li>Beide sind gewerbliche Gesellschaftsformen mit beschr\u00e4nkter Haftung.<\/li>\n<li>Beide sind private juristische Personen mit einzelnen Gesellschaftern.<\/li>\n<li>Beide m\u00fcssen durch mindestens einen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer vertreten werden, der entweder der Gesellschafter oder eine von der Gesellschaft getrennte dritte Person ist. Diese Person kann sogar ein Nicht-Deutscher sein.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Allerdings gibt es auch Unterschiede:<\/p>\n<ul>\n<li>Startkosten:<br \/>\nUGs sind sehr attraktiv, da die Kosten f\u00fcr die Gr\u00fcndung sehr niedrig sind. Sie wird manchmal auch als &#8222;1-Euro-Gesellschaft&#8220; bezeichnet, da man das Unternehmen theoretisch mit nur 1 \u20ac in bar gr\u00fcnden kann. Dies steht in krassem Gegensatz zu dem Mindeststammkapital von 25.000 \u20ac, das eine GmbH aufweisen muss (obwohl nur 12.500 \u20ac des Kapitals bei der Unterzeichnung erforderlich sind, s.o.). Dennoch sollten Unternehmer alle zus\u00e4tzlichen Kosten ber\u00fccksichtigen, die f\u00fcr die Er\u00f6ffnung ihres Unternehmens \u00fcber die Mindestanforderungen an das Stammkapital hinaus erforderlich sind. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen Einlagen auf das Stammkapital einer GmbH in Form von Bargeld und verschiedenen anderen Verm\u00f6genswerten (z. B. Ausr\u00fcstung oder Immobilienwert) geleistet werden. Dagegen kann das Stammkapital einer UG nur in bar eingezahlt werden.<\/li>\n<li>Glaubw\u00fcrdigkeit:<br \/>\nDa die GmbH die Standardform in Deutschland ist, genie\u00dft sie im In- und Ausland ein hohes Ansehen. Umgekehrt genie\u00dft die UG einen gewissen Ruf, der sich aus den niedrigen Anfangsinvestitionskosten ableitet. Wenn das Produkt oder die Dienstleistung eher preiswert ist oder wenn Sie nur den Markt testen wollen, dann ist es sinnvoll, eine UG zu gr\u00fcnden. Wenn Sie das Unternehmen jedoch mit sehr geringen Mitteln gr\u00fcnden, kann dies f\u00fcr Investoren oder Gesch\u00e4ftskunden den Eindruck erwecken, dass &#8222;kein Geld im Unternehmen steckt&#8220;. Dies kann sich f\u00fcr Start-ups, die eine komplexe, teure Dienstleistung anbieten oder gro\u00dfe Ums\u00e4tze erzielen wollen, als Herausforderung erweisen.<\/li>\n<li>Verpflichtung zur Gewinnthesaurierung:<br \/>\nUGs m\u00fcssen jedes Jahr 25% ihres Bargewinns als R\u00fccklage verwenden, bis sie den Mindestbetrag von 25.000 \u20ac erreicht haben. Sobald der Jahresgewinn einer UG 25.000 \u20ac erreicht hat, kann sie eine regul\u00e4re GmbH werden. In der Praxis kann es jedoch teurer sein, eine UG in eine GmbH umzuwandeln, als sie von Anfang an als GmbH zu registrieren.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Obwohl wir Unternehmer mit jeder Art von Kapital unterst\u00fctzen, empfehlen wir in den meisten F\u00e4llen die Gr\u00fcndung einer GmbH gegen\u00fcber einer UG. Angehende Unternehmensgr\u00fcnder, die an rechtlicher Unterst\u00fctzung interessiert sind, k\u00f6nnen sich gerne an unsere erfahrenen Anw\u00e4lte wenden, die sie durch den b\u00fcrokratischen Prozess begleiten.<\/p>\n<h3>Aktiengesellschaft (AG)<\/h3>\n<p>F\u00fcr Unternehmen, die \u00f6ffentlich gehandelt und m\u00f6glicherweise sogar an der B\u00f6rse notiert werden sollen, ist die Aktiengesellschaft (AG) die geeignete Rechtsform. AGs genie\u00dfen in Deutschland ein hohes Ansehen am Markt.<\/p>\n<p>Die Voraussetzungen f\u00fcr die Gr\u00fcndung einer AG sind:<\/p>\n<ul>\n<li>\u00a0Mindestens ein Aktion\u00e4r, wobei die Anzahl der Aktion\u00e4re nicht beschr\u00e4nkt ist<\/li>\n<li>Ein Vorstand, welcher \u00fcber die operativen und verwaltungstechnischen Aspekte des\u00a0 Unternehmens entscheidet<\/li>\n<li>Mindestkapital von 50.000 EUR<\/li>\n<li>Der Gesellschaftsvertrag wird von den Investoren unterzeichnet.<\/li>\n<li>Antrag wird von den Gr\u00fcndungsgesellschaftern, den Aufsichtsratsmitgliedern und dem Vorstand in Anwesenheit eines Notars unterzeichnet; die Eintragung erfolgt beim deutschen Handelsregister<\/li>\n<li>Antrag auf Erteilung einer EORI-Nummer<\/li>\n<\/ul>\n<p>F\u00fcr die Gr\u00fcndung einer AG sind umfangreiche b\u00fcrokratische Schritte erforderlich, die durch einen geeigneten Notar und einen Gesellschaftsanwalt erheblich vereinfacht werden. Beachten Sie, dass es einige Erleichterungen f\u00fcr eine so genannte &#8222;kleine AG&#8220; (Small AG) gibt.<\/p>\n<h3>Offene Handelsgesellschaft (oHG)<\/h3>\n<p>Um eine oHG zu gr\u00fcnden, m\u00fcssen mindestens zwei Partner einen Gesellschaftsvertrag abschlie\u00dfen. Alle Gesellschafter sind am Gewinn beteiligt, haften aber auch pers\u00f6nlich und unbeschr\u00e4nkt, auch f\u00fcr etwaige Schulden und Verbindlichkeiten. Die Gesellschaft wird auch in das Handelsregister und das \u00f6rtliche Gewerbeamt eingetragen.<\/p>\n<h3>Kommanditgesellschaft (KG)<\/h3>\n<p>Die KG hat einen Komplement\u00e4r, der die Gesellschaft vertritt und f\u00fcr sie haftet, w\u00e4hrend der oder die Kommanditisten nur mit dem Wert ihrer Anteile an der Gesellschaft haften. Zu beachten ist, dass die KG in Kombination mit einer GmbH oder einer Ltd. als Komplement\u00e4r oft aus steuerlichen Gr\u00fcnden gew\u00e4hlt wird.<\/p>\n<h3>Tochtergesellschaft<\/h3>\n<p>Durch die Gr\u00fcndung einer Tochtergesellschaft eines ausl\u00e4ndischen Unternehmens kann das Unternehmen r\u00e4umlich von der Muttergesellschaft getrennt werden, um die regionale Nachfrage zu befriedigen. Die Tochtergesellschaft verf\u00fcgt \u00fcber eine gewisse autonome Macht, ist aber dennoch in begrenztem Umfang mit der Muttergesellschaft verbunden. Beachten Sie, dass sich Tochtergesellschaften von Zweigniederlassungen im Handelsregister unterscheiden.<\/p>\n<h3>Zweigniederlassung<\/h3>\n<p>Eine Zweigniederlassung ist eine deutsche Niederlassung der internationalen Muttergesellschaft. Sie kann weiter unterschieden werden zwischen einer unselbst\u00e4ndigen Zweigniederlassung und einer selbst\u00e4ndigen Zweigniederlassung.<\/p>\n<p>Der gesamte Gesellschaftsgr\u00fcndungsprozess kann einen gewissen Zeitaufwand erfordern, weshalb ein kompetenter Anwalt f\u00fcr Gesellschaftsrecht die erforderlichen Verfahren zur Unternehmensregistrierung vereinfachen wird. Unsere zweisprachigen Anw\u00e4lte mit langj\u00e4hriger Erfahrung in der Betreuung ausl\u00e4ndischer Investoren freuen sich \u00fcber jede Anfrage zur Unterst\u00fctzung bei der Unternehmensgr\u00fcndung in Deutschland.<\/p>\n<h3>Sonderfall: Freiberufler<strong><br \/>\n<\/strong><\/h3>\n<p>Auch Freiberufler haben gem. \u00a7 21 Abs. 5 AufenthG privilegierte Aufenthaltsm\u00f6glichkeiten in Deutschland, insbesondere m\u00fcssen sie nicht zwingend die eingangs beschriebenen strengen Wirtschaftlichkeitsanforderungen erf\u00fcllen. Gem. \u00a7 18 EStG geh\u00f6ren zu der freiberuflichen T\u00e4tigkeit alle selbstst\u00e4ndig ausge\u00fcbten wissenschaftlichen, k\u00fcnstlerischen, schriftstellerischen, unterrichtenden oder erzieherischen T\u00e4tigkeiten. Dies sind vor allem \u00c4rzte, Rechtsanw\u00e4lte und Architekten, aber auch K\u00fcnstler, Dolmetscher und Sprachlehrer. Insbesondere die Letzteren k\u00f6nnen auf eine gro\u00dfz\u00fcgige Handhabung des Aufenthaltsrechts hoffen, da das Land Berlin sich regelm\u00e4\u00dfig als intellektuelles und multikulturelles Zentrum von Deutschland pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<h3>Pers\u00f6nliche Voraussetzungen<\/h3>\n<p>Neben den aufgezeigten Voraussetzungen hinsichtlich der Erfolgsaussichten des Unternehmens des Antragstellers bedarf es auch der Erf\u00fcllung verschiedener pers\u00f6nlicher Bedingungen. Zun\u00e4chst m\u00fcssen selbstverst\u00e4ndlich g\u00fcltige und von der BRD anerkannte Passdokumente vorliegen (\u00a7 5 Abs. 1 Nr. 1a, 4 AufenthG) und vom Antragsteller darf keine Sicherheitsgefahr ausgehen (\u00a7 5 Abs. 1 Nr. 2, 3 AufenthG). Auch m\u00fcssen Selbstst\u00e4ndige, die nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert sind, ihre Krankenversicherung nachweisen. Des Weiteren m\u00fcssen nach \u00a7 21 Abs. 3 AufenthG Ausl\u00e4nder, die \u00fcber 45 Jahre alt sind, eine angemessene Altersversorgung belegen. Diese Altersversorgung kann durch eigenes Verm\u00f6gen, durch Betriebsverm\u00f6gen und durch im In- und Ausland erworbene Rentenanwartschaften nachgewiesen werden. Ab dem 67. Lebensjahr wird ein Betrag von ca. 1400,00 Euro monatlich \u00fcber 12 Jahre oder ein Verm\u00f6gen von ca. 195.000,00 Euro erwartet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Beurteilungskriterien f\u00fcr die Erteilung einer Aufenthaltserlaubnis Die Beschaffung der Aufenthaltserlaubnis zur Gr\u00fcndung eines Unternehmens ist ein komplexer Prozess. Zun\u00e4chst m\u00fcssen die Voraussetzungen f\u00fcr die Erteilung des Visums vorliegen, danach muss das Unternehmen in Form einer juristischen Person gegr\u00fcndet werden. Das Visum Nach \u00a7 21 AufenthG kann einem Ausl\u00e4nder f\u00fcr seine selbstst\u00e4ndige T\u00e4tigkeit eine Aufenthaltserlaubnis (bzw. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4786,"parent":5185,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[],"tags":[52],"class_list":["post-5195","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","tag-expertise-template-de"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5195","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5195"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5195\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":6794,"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5195\/revisions\/6794"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/5185"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4786"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5195"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5195"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zellerseyfert.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5195"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}