top-leiste arbeitsrecht gewerblicher-rechtsschutz medienrecht-urheberrecht haftungsrecht-handelsrecht-gesellschaftsrecht

Jugendschutzrecht

Vertretung von Internetunternehmen und Onlineshops durch einen Fachanwalt zu allen Fragen des Jugendschutzrechts

ZELLER & SEYFERT sind auf die Vertretung von Internetunternehmen und Onlineshops in Fragen des Jugendschutzrechts spezialisiert. Das Jugendschutzgesetz (JuSchG) sowie der Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) stellen eine Reihe spezieller jugendschutzrechtlicher Regelungen auf, die bei der Werbung und im Versandhandel von Internetshops beachtet werden müssen. Wir geben Ihnen verbindlich Auskunft, wie sich die Rechtslage in Ihrem Einzelfall gestaltet. Google

Typische Anwendungsfälle des Jugendschutzrechts:

  • 18er-Filme
  • Filme, die nicht oder mit "Keine Jugendfreigabe" vom Anbieter gekennzeichnet sind
  • Erotikfilme
  • Computerspiele
  • 18er-Bereich für Erwachsene auf Internetplattformen
  • Versand nur an Erwachsene sicherstellen (Übergabe-Einschreiben mit der Zusatzleistung Eigenhändig)
  • Unzulässige oder entwicklungsbeeinträchtigende Angebote
  • Sperrungen von Internetinhalten durch die Behörden Jugendschutzbeauftragter
  • Werbung gegenüber Kindern und Jugendlichen
  • Versandhandel mit jugendgefährdenden Trägermedien
  • Kennzeichnungspflichten im Internet und auf Trägermedien
  • Sonstige Informationspflichten bei Fernabsatzgeschäften

Fachanwaltliche Vertretung von Internetunternehmen und Onlineshops vor den Zivilgerichten zu allen Fragen des Jugendschutzrechts

ZELLER & SEYFERT sind als Prozessanwälte erfahren darin, Onlineshops und Internetunternehmen in jugendschutzrechtlichen Streitigkeiten vor Gericht zu vertreten. Die Nichteinhaltung des Jugendschutzrechts stellt in aller Regel unlauteren Wettbewerb zu Lasten der Konkurrenz dar. Wenn sich ein Konkurrent von Ihnen nicht an das Jugendschutzrecht hält, stehen Ihnen gegen ihn in der Regel Unterlassungsansprüche, Auskunftsansprüche und Schadensersatzansprüche zu.

Unsere Anwälte prüfen für Sie im Einzelnen, ob sich Ihre Konkurrenz an die einschlägigen jugendschutzrechtlichen Bestimmungen hält. Es ist z. B. nicht einzusehen, warum ein Konkurrent von Ihnen jugendgefährdende Trägermedien per normale Post an seine Kunden verschickt, während Sie stets 3,85 Euro für ein Einschreiben mit eigenhändiger Übergabe ausgeben. Der Konkurrent verbilligt auf diese Weise unlauter seine Angebote und erhöht entsprechend unlauter seinen Gewinn. Ebenso wenig ist verständlich, wenn Ihre Konkurrenz jugendgefährdende Trägermedien über Onlineplattformen vertreibt, auf die ungehindert auch Jugendliche Zugriff haben. Ihre Konkurrenz vereinfacht sich auf diese Weise unlauter den Absatz, während Ihre volljährigen Kunden mühsam ein Postident-Verfahren für den 18er-Bereich auf Ihrer Plattform haben durchlaufen müssen.

Eiliges Vorgehen durch einen Fachanwalt gegen Ihre unlautere Konkurrenz, die im Onlinehandel gegen Jugendschutzrecht verstößt (Beantragung von einstweiligen Verfügungen)

ZELLER & SEYFERT ist eine Rechtsanwaltskanzlei mit erfahrenen Prozessanwälten. Um zügig zu erreichen, dass sich Ihre Konkurrenz künftig ans Jugendschutzrecht hält, streben wir in Ihrem Namen zeitnah den Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen den betreffenden unlauteren Konkurrenten an. Wir sind mit den Eigenheiten des einstweiligen Verfügungsverfahrens bestens vertraut. Eine zu Ihren Gunsten erlassene einstweilige Verfügung setzt Ihren unlauteren Konkurrenten erheblich in Zugzwang, da er sein Geschäftsmodell nun unmittelbar jugendschutzkonform ausgestalten muss. Da ein Gericht bereits inhaltlich gegen Ihren Konkurrenten entschieden hat, dürfte er nun auch eher geneigt sein, Ihre Auskunfts- und Schadensersatzansprüche zu erfüllen.

Anwaltliche Abmahnung Ihrer unlauteren Konkurrenz wegen Verstoßes gegen Jugendschutzrecht

Wenn Ihr Konkurrent gegen das Jugendschutzgesetz (JuSchG) oder den Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) verstößt, ist es in aller Regel sinnvoll, Ihren Konkurrenten zunächst über eine anwaltliche Abmahnung auf seine Verstöße gegen das Jugendschutzrecht hinzuweisen. Im Abmahnschreiben fordern unsere Anwälte von Ihrem Konkurrenten, dass er zu Ihren Gunsten eine strafbewehrte Unterlassungserklärung unterschreibt. Er muss sich verpflichten, eine Vertragsstrafe an Sie zu bezahlen, falls er künftig erneut in entsprechender Weise gegen Jugendschutzrecht verstößt. Ferner fordern unsere Anwälte von Ihrem Konkurrenten auch Auskunft zum Ausmaß seiner Jugendschutzverstöße. Zudem verlangen unsere Anwälte von Ihrem Konkurrenten auch Ersatz Ihrer bisherigen Anwaltskosten sowie Schadensersatz. Sollte Ihr Konkurrent nicht kooperieren, wenden sich unsere Anwälte in Ihrem Namen an das zuständige Gericht und setzen dort Ihre Ansprüche für Sie durch.

Verteidigung durch einen Fachanwalt gegen jugendschutzrechtliche Abmahnungen, einstweilige Verfügungen und gerichtliche Klagen

Sollte ein Konkurrent Sie anwaltlich wegen einer Verletzung des Jugendschutzrechts abgemahnt haben oder sollte Ihnen insoweit eine einstweilige Verfügung oder eine gerichtliche Klage zugestellt worden sein, beraten wir Sie zeitnah zur Rechtslage und zu den Erfolgsaussichten in Ihrem Fall. Unsere Anwälte entwerfen für Sie eine Verteidigungsstrategie. Sofern noch keine einstweilige Verfügung gegen Sie erlassen worden ist, schicken unsere Anwälte in Ihrem Namen Schutzschriften an alle eventuell zuständigen Landgerichte. Zudem prüfen unsere Anwälte intensiv, ob sich der Sie abmahnende Konkurrent selbst ans Wettbewerbsrecht hält. Ist dies nicht der Fall, mahnen unsere Anwälte diesen Konkurrenten für Sie ab und fordern selbst Unterlassung, Auskunft und Schadensersatz von ihm. Auf diese Weise sind wir in der Regel in der Lage, eine günstige Einigung für Sie zu erzielen.

Verteidigung gegen Verfügungen der Jugendschutzbehörden; anwaltliche Vertretung vor den Verwaltungsgerichten

Sollte die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) oder die betreffende Landesmedienanstalt oder die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) Verfügungen zu Ihren Lasten erlassen haben, klären unsere Anwälte für Sie die Rechtslage und Ihre Erfolgsaussichten im Einzelfall. Im schlimmsten Fall sperrt die betreffende Behörde Ihre gesamte Internetseite. Sofern die betreffende Verfügung unberechtigt sein sollte, erheben unsere Anwälte in Ihrem Namen vor dem zuständigen Verwaltungsgericht Anfechtungsklage gegen die behördliche Verfügung. Zudem beantragen unsere Anwälte in einem Eilverfahren einstweilige gerichtliche Maßnahmen zu Ihren Gunsten.

Fachanwaltliche Prüfung Ihres Onlineshops auf Übereinstimmung mit dem Jugendschutzrecht

Unsere Anwälte beraten Ihr Unternehmen dazu, wie es seinen Onlineshop oder seine Internetplattform im Einklang mit dem Jugendschutzrecht gestalten sollte. Soweit Ihr Onlineshop rechtskonform agiert, braucht Ihr Unternehmen künftig keine unnötigen und kostenpflichtigen Abmahnungen der Konkurrenz mehr zu fürchten.

Ihr Ansprechpartner zu Fragen des Jugendschutzrechts

Ihr Ansprechpartner zu Fragen rund um die Themen Jugendschutzrecht, Jugendschutzgesetz (JuSchG) sowie Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) ist bei uns Herr Rechtsanwalt Dr. Christian Seyfert, LL.M. (USA), Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz sowie Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Sie erreichen ihn am einfachsten per E-Mail (seyfert@zellerseyfert.com) oder gerne auch telefonisch (+49 (0)69-58 80 972-33).

Live Chat - Protokoll

_+
img

Live Chat - Protokoll